Ölsprühsystem
Beschreibung
Das SYRO Ölsprühsystem ist eines der innovativsten Produkte, dass wir den Herstellern in der Faserzement Industrie anbieten können. Aufgrund der hohen Effizienz der Anlage und der enorm niedrige Formölverbrauch revolutioniert das Beölen von Stahlformplatten/-matrizen in der Produktion von Faserzementplatten. Bestes Lösen der Faser- oder Holzzementplatte vom Blech ist garantiert! Verglichen mit den herkömmlichen Beölungsmethoden ist der Ölverbrauch beim SYRO Ölsprühsystem bedeutend geringer.
Vorteile auf einen Blick
Sehr geringer Ölverbrauch. Für die Produktion von Faserzementplatten sind 4 - 8g/m2 ausreichend und können mit dem SYRO Ölsprühsystem ohne Problem aufgetragen werden. => ökonomisch effizient
- Sehr schnelle Amortisation der Anlage
- Ökologisch unbedenklich
- Einfache Installation
- Flexibles System
- Hoch Präzise
- Einfach zu handhaven und zu unterhalten
Anwendung
Das SYRO Ölsprühsystem wird für das effiziente Auftragen von Formöl auf Stahlbleche in der Faserzement Industrie eingesetzt.
Sprühbalken
Die Sprühventile sind auf zwei Sprühbalken aus Präzisionsstahlrohren montiert. Die beiden Balken sind auf zwei Stahlständern befestigt, die fest mit dem Boden verschraubt werden. Ein Sprühbalken ist für die Besprühung von oben, der andere für die Besprühung von unten. Der benötigte Abstand der Düsen zur durchlaufenden Stahlformplatte wird voreingestellt geliefert. Die Luftdruck- und Ölzufuhr für die beiden Sprühbalken passiert separat. Unterhalb des unteren Sprühbalken ist eine Ölauffangwanne befestigt.
Sprühdüsen
Die Sprühdüse ist als Zweistoffdüse ausgebildet, d.h. das zu versprühende Medium wird mit Luft verwirbelt und aus der Düse als Nebel ausgebracht. Die Düse besitzt eine Nadel, die je nach Stellung den Querschnitt der Austrittsöffnung und somit die Durchflussmenge verändert.
Der Sprühkopf ist eine tausendfach bewährte Einheit. Er besteht im Wesentlichen aus dem Grundkörper, der Düse mit Nadel und der Luftkappe (Flachstrahl) mit Überwurfring. Je ein Anschluss ermöglicht die Zufuhr des Sprühmediums, der Sprühluft und der Steuerluft.
Beim Schließen der Düse durchstößt die Düsennadel den gesamten Düsenkopf. Dadurch werden evtl. anhaftende Schmutzpartikel nach vorne ausgestoßen. Somit wird ein Verstopfen oder Verkleben der Düse verhindert - es tritt eine Selbstreinigung ein.
Mittels einer Stellschraube kann der Nadelhub exakt eingestellt werden.
Die Sprühluft wird vor- und nacheilend geschaltet. Dadurch wird bewirkt, dass sich einerseits der Sprühstrahl sofort voll entfaltet und andererseits werden die Düsen nach dem Schließen der Sprühventile frei geblasen. Ein Nachtropfen wird weitgehend verhindert.
Die Sprühbreite jeder Düse beträgt ca. 100 mm, so dass bei einer Gesamtsprühbreite von
1200 mm je 12 Sprühdüsen für die Platinenober- und -unterseite verbaut sind.
Sprühkammer
Die Sprühkammer ist als Blechkonstruktion ausgeführt. Der obere Teil kann entfernt werden damit die Sprühdüsen frei zugänglich sind.Die Kammer besitzt 2 Öffnungen für die Platinen durchfuhr. Diese sind variabel mit Bürstenleisten verschließbar.
Optional: Elektrostatische Absaugung
Über den Sprühleisten wird eine Absaughaube installiert und darauf eine Absaugung angebracht. Zum Einsatz kommt eine elektostatische Absaugeinheit. Sie erzeugt einen Unterdruck, so dass der Nebel in der Umgebungsluft minimiert wird.
Der Rückfluss des herausgefilterten Mediums kann einen gesonderten Auffangbehälter geleitet.



